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Es kann immer mal wieder passieren, das Kunden - aus welchen Gründen auch immer - Waren zurückschicken müssen. Sei es, dass diese defekt geliefert wurden, dass Bekleidungsstücke nicht passen oder nicht gefallen, dass Sachen doppelt geschenkt wurden und dergleichen mehr. Sicherlich fallen Ihnen selbst noch viele weitere Gründe ein. Sicherlich sind Retouren für Sie mit zusätzlichen Kosten verbunden, sei es für den Rückversand durch einen Paketdienst oder bei Bearbeitung der Retouren im eigenen Haus.
Leider gehen einige Versender davon aus, dass die Waren nicht zurückgeschickt werden. Deshalb fügen sie der Lieferung keinen Retourenschein bei. Für den Kunden ist dies mit zusätzlicher Arbeit verbunden, da der Retourenschein beziehungsweise der Adressaufkleber per E-Mail angefordert werden muss. Noch umständlicher wird es, wenn der Kunde einen Paketschein ausfüllen muss. Es wäre auch vorteilhaft, wenn Sie für Warenlieferungen unter 40 Euro die Rückversandkosten übernehmen.
Wenn eine Kunde eine Retourenlieferung ankündigt beziehungsweise Ware mit dem Retourenschein zurückschickt, sollten Sie diese großzügig im Sinne des Kunden abwickeln. Schließlich möchten Sie, dass der Kunde auch weiterhin bei Ihnen bestellt. Wenn es Probleme gibt, wird er dies nicht tun. Außerdem können Sie hier von dem Sprichwort ausgehen: Es benötigt drei positive Kundenmeinungen, um eine negative auszubügeln. Dass Ihr Kunde bei einem schlechten Service keine Reklame für Sie im Freundes- und Verwandtenkreis machen wird, dürfte Ihnen klar sein. Deshalb gehört die Retourenabwicklung zum guten Kundenservice. (susihw)
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