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Das Jetski wird immer beliebter und die Nachfragen steigen ständig.
In Deutschland gehen noch nicht viele Jetskis über den Ladentisch, doch die Begeisterung für den Flitzer ist groß. Wo kann man sonst mit über 100 km/h fahren und sich einfach fallen lassen, ohne sich ernsthaft zu verletzen? Natürlich nur mit einem Jetski auf dem Wasser.
Wer öfters Jetski fährt, wagt sich immer mehr riskante Manöver zu.
Gerade der „Steher“ ist das sportlichste Modell von allen Jetskis. Den „Steher“ zu beherrschen dauert eine ganze Weile. Anfangs verbringt man wahrlich mehr Zeit im Wasser als auf dem Jetboot.
Am besten gewöhnt man sich bei dem „Steher“ an das ungewohnte Fahrgefühl, indem man im Knien fährt. Einfacher ist der „Sitzer“, auch hier benötigt man ein bestimmtes Gleichgewichtsgefühl. Im Gegensatz zum „Steher“ ist dieses Wassermotorrad ein Kinderspiel. Es liegt fast wie ein Brett auf dem Wasser. Der „Sitzer“ ist etwas breiter als der „Steher“ und der Schwerpunkt ist ganz anders. Zudem finden auf dem „Sitzer“ je nach Bauart bis zu 4 Personen Platz. Das Ideale Jetski für ein Familienausflug und um die Gegend auszukundschaften.
Mit dem Jetski, egal ob „Steher“ oder „Sitzer“, erlebt man ein völlig neuartiges Fahrgefühl.
Die Bewegungsfreiheit ist auf dem Wasser nahezu unbegrenzt. Schon allein die Kraft des Wassermotorrads lässt vermuten, dass man sich nicht lange auf dem Jetski halten kann.
Der Fahrer ist mit einem Bändchen am Steuer verbunden, wird der Fahrer abgeworfen, wird durch die Trennung der Motor sofort deaktiviert. Es kann aber auch so eingestellt werden, dass sich das Jetski langsam im Kreis bewegt.
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